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Bauherrenbegleitung: Architektenwahl
Bei Heidi Lutstorf und Dietrich Bögli stand die Energieeffizienz des Hauses von Beginn weg im Vordergrund. Mit dieser Voraussetzung begann auch die Suche nach einem Architekten.
(msc) Die Architektin oder der Architekt sollte Erfahrung mit Minergie-P-Bauten haben und wenn möglich aus der Gegend stammen. Natürlich sollten auch die Referenzobjekte den Bauherren mehr oder weniger zusagen. Mit diesen Anforderungen starteten Heidi Lutstorf und Dietrich Bögli ihre Suche im Frühjahr 2007 im Internet. Über die Website von Minergie wählten sie drei Kandidaten aus, mit denen sie ein Gespräch vereinbarten.
Zwei im Finale für Vorprojekte
Dabei schied der erste aus. Die zwei verbleibenden liessen die Bauherren ein kostenloses Vorprojekt ausarbeiten. Dieses sollte möglichst die Anforderungen erfüllen, die Lutstorf und Bögli zusammengetragen hatten. Die beiden Architekten präsentierten ihre Vorschläge, zudem schauten sich die Bauherren Referenzobjekte an. «Mit Bewohnern von Häusern von Hans Rudolf Bader konnten wir reden, und sie waren begeistert», erzählt Heidi Lutstorf.

Auch andere Argumente sprachen in den Augen der Bauherren für den Architekten aus Düdingen – was zwar nicht mehr unbedingt in der Gegend ist, aber angesichts der übrigen Pluspunkte war dies schliesslich nicht mehr entscheidend, wie Heidi Lutstorf ausführt: «Dass Hans Rudolf Bader absolut hinter der Minergie-P-Bauweise steht und uns zugleich die Möglichkeit bot,
kostengünstig zu bauen, beeindruckte uns.» Für Dietrich Bögli gab vor allem das technische Verständnis des Architekten den Ausschlag zu seinen Gunsten. Bader gehe die Projekte von der Zweckmässigkeit her an, nicht primär die Form sei wichtig – und das entsprach den Vorstellungen der Bauherren.
Nicht zuletzt habe auch die Sympathie eine Rolle gespielt, findet Heidi Lutstorf: «Man legt dem Architekten ja eine grosse Verantwortung in die Hände.»
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Letzte Aktualisierung:
02.02.2011