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Glossar Schallschutz

In Gebäuden schützt der Schallschutz vor störenden Geräuschen aus anderen Räumen und Wohnungen des Gebäudes oder aus der Umgebung.
 
Die Geräusche innerhalb von Gebäuden können als Körper- oder als Luftschall übertragen werden. Ein Schallschutz wird durch Schallabsorption (Schallschluckung, Schalldämpfung) erreicht. Bei Um- und Neubauten fordern gesetzliche Bauvorschriften die Einhaltung von Mindestanforderungen. Die Norm SIA 181 «Schallschutz im Hochbau» ist von den Planern, Unternehmern und Handwerkern entsprechend einzuhalten.
 
Begriffe

Schall
Mechanische Schwingungen und Wellen eines elastischen Mediums, insbesondere im Frequenzbereich des menschlichen Hörens mit Schwingungszahlen von 16-20 000 Hertz (Hz).

Luftschall
Schall, der sich in der Luft ausbreitet.

Körperschall
Schall, der sich in festen Stoffen ausbreitet.

Trittschall
Körperschall, der beim Begehen und bei ähnlicher stossartiger Anregung einer Decke, Treppe usw. entsteht. Der Körperschall wird teilweise als Luftschall abgestrahlt.
 
Bewerteter Schallpegel
Der Schallpegel wird entsprechend der verwendeten Bewertungskurve in dB(A)-, dB(B)- oder dB(C)-Einheiten angegeben. Die Bewertungskurven A, B und C sind international gemäss IEC 651 genormt.
 
 
Text: hausinfo

Datum: 22.05.2012
Letzte Aktualisierung: 03.01.2012
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