Inneneinrichtung: Salontische
Er kommt in allen Varianten daher, wird meistens als letztes gekauft und oft belächelt: der Salontisch.
Im Trend: Holz, Glas und Aluminium
Ein Rezept für den perfekt ins Wohnzimmer passenden Salontisch gibt es nicht, sagt Martin Wenger vom Berner Einrichtungshaus Intraform. Es hänge vom individuellen Wohnkonzept ab, ob der Salontisch sich unscheinbar in seine Umgebung einfügen müsse oder selbst die Blicke auf sich ziehen dürfe. So braucht der Tisch auch nicht Form oder Farbe des Sofagestells aufzunehmen. Wenger beobachtet vor allem bei Ess-, aber auch bei Salontischen einen Trend zum Material Holz, das besonders gut bei kühlen Böden zur Geltung komme. Immer beliebt seien auch Tische aus Glas und Aluminium.
Breites Angebot
Wie verschieden die Geschmäcker sind, zeigt ein Blick in die Ausstellungsräume der grossen Möbelmessen wie der Möbelmesse Mailand und der imm cologne. Die Palette umfasst von runden und kantigen Formen über glatte und unregelmässige Oberflächen bis zu verrückten und klassischen Farben alles, was das Herz begehrt. Schlichte Eleganz in puristischem Look verheissen beispielsweise die Modelle «Ketino», «Quadrino», «Ultrino» und «Talino» der Collection Hutter sowie «Prado» von Varaschin. Wer einen kleinen, runden Beistelltisch sucht, ist mit «Circle» von Artifort, «Eclipse» von Walter Knoll, «Cone Table» von Elmarflötotto oder «Take away» von Tonon gut bedient. Freunde des Aussergewöhnlichen schliesslich kommen mit «Around the roses» von Moroso, «Breeze» von Swedese, «Smallwire» und «Wire» von Zanotta oder dem preisgekrönten Bank-oder-Beistelltisch «Origami» von van Esch auf ihre Kosten.
«Ultrino» von Collection Hutter.
«Prado» von Varaschin.
«Take away» von Tonon.
Letzte Aktualisierung:
11.06.2009

«Circle» von Artifort.
«Eclipse» von Walter Knoll.
«Cone Table» von Elmarflötotto.
«Around the roses» von Moroso.
«Breeze» von Swedese.
«Smallwire» und «Wire» von Zanotta.
«Origami» von van Esch.