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Gartenarbeiten im Dezember

Gemüsegarten

systematische Fruchtfolge planen
Systematische Fruchtfolge planen

Fruchtfolgen planen

Damit der Gartenboden gesund und fruchtbar bleibt, sollte man die Gemüsearten jedes Jahr an wechselnden Standorten anpflanzen. Doch wie schafft man es, in einem vielfältigen Gemüsegarten den Überblick zu behalten? Und wie plant man die Bepflanzung, sodass über die Jahre alle Gemüsearten wie auf einem Karussell in stets wechselnden Beeten wachsen? Eine systematische Fruchtfolge lässt sich ganz einfach erstellen:

  1. Die Gartenfläche in mehrere gleich grosse Beete aufteilen.

  2. Die Gemüsekulturen in eine entsprechende Anzahl Gruppen einteilen. 

  3. Anschliessend legt man anhand einer Tabelle fest, welche Gemüsegruppe in welchem Jahr auf welchem Gartenbeet kultiviert wird (siehe Bild). 

Der Winter ist ideal für diese Denkarbeit. Es ist gut möglich, dass der Kopf dabei ein wenig raucht. Dafür zerbricht sich im Frühling niemand mehr den Kopf, was nun wo gepflanzt werden soll.

Obstgarten

Mulchdecke
Mulchdecke

Mäuse mögen Mulch

Nicht nur Beerensträucher, auch Obstbäume schätzen es, wenn ihre Wurzeln unter einer wärmenden Mulchdecke überwintern. Leider ziehen solche Wärmeoasen auch Wühlmäuse an, die mit Vorliebe an den Wurzeln junger Gehölze nagen. Die Schäden bemerkt man dann meist erst im folgenden Frühjahr: Die Gehölze treiben nicht aus und lassen sich mühelos aus der Erde ziehen. Besonders gefährdet sind frische Herbstpflanzungen, die noch kaum Wurzeln gebildet haben. Wer Nager in seinem Garten vermutet, sollte auf das Mulchen verzichten und erst im Frühling neu pflanzen.

Ziergarten

Walzen-Wolfsmilch
Walzen-Wolfsmilch

Schmuckes Blattwerk

Viele Stauden und Gräser bezaubern auch jetzt noch im Spätherbst mit ihrem Laub. Besonders attraktiv sind kontrastierende Kombinationen, etwa der zarte Blauschwingel (Festuca glauca) zusammen mit den herzförmigen Blättern des Grossblättrigen Kaukasusvergissmeinnichts (Brunnera macrophylla) und der Walzen-Wolfsmilch (Euphorbia myrsinites, Bild). Diese Kombination passt gut an einen sonnigen oder halbschattigen Platz mit gut dräniertem Boden. Im Halbschatten oder Schatten wirken Elfenblumen (Epimedium) zusammen mit Japan-Zwergschilf (Hakonechloa macra) und Farnen gut. Tipp: Feines Laub hebt kräftiges Blattwerk hervor und umgekehrt. In kleinen Gärten darf man auch grosslaubige Pflanzen einsetzen, denn es ist keineswegs so, dass kleinlaubige Pflanzen einen Garten grösser erscheinen lassen.

Balkon

Nüsslisalat
Nüsslisalat

Wintersalat im Balkonkasten

Leere, abgeräumte Blumenkästen lassen sich im Winterhalbjahr mit frostharten Salaten begrünen, die man nach und nach ernten kann. Gut geeignet sind Nüsslisalat (Bild) und Winterportulak. Beide sind anspruchslos in der Pflege. Ausgesät wird direkt in den Balkonkasten oder Topf, der mit nährstoffarmer Erde gefüllt ist. Die Samen in Reihen mit einem Abstand von etwa 10 bis 15 cm aussäen. Für eine mehrmalige Ernte die Blattrosetten des Nüsslisalats nicht zu knapp über der Erde abschneiden. Winterportulak bringt von November bis April zarte, knackige Blätter hervor. Sie sind mild im Geschmack – und auch die Blüten kann man essen. Die Blattstiele etwa 1 cm über dem Boden abschneiden und das Herz stehen lassen, damit der Winterportulak nachwachsen kann. Bei anhaltendem Frost die Salate mit Vlies abdecken.

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Adventskalender-Gewinnspielfrage

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Was kann im Winter in Balkonkisten angepflanzt werden?

a.) Kartoffeln 

b.) Wintersalat   

c.) Karotten

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