Das sind die Gartentrends 2016

Der Garten wird immer mehr zum Freiluftwohnzimmer. Weniger Pflanzen, dafür mehr Freizeit, aber auch gärtnerische Erlebnisse als Selbstversorger, Ökologie und Casual Dining sind die Gartentrends 2016.

Relaxen im Garten und die Natur ohne viel Aufwand vor der eigenen Haustüre geniessen, liegen im Trend.
Relaxen im Garten und die Natur ohne viel Aufwand vor der eigenen Haustüre geniessen, liegen im Trend.

(sku/ted) Der Garten, die Terrasse oder der Balkon sind in den Sommermonaten eine Erweiterung des Wohnzimmers. Relaxen im Garten und die Natur ohne viel Aufwand vor der eigenen Haustüre geniessen, liegen im Trend. Dazu gehört, dass das Grün nicht allzu viel Arbeit macht. Gemütlich einrichten, dafür weniger Pflanzen, lautet das Motto. Die Antwort darauf sind wohnliche Holzterrassen und vorab pflegeleichten Pflanzen wie dekorative Ziergräser.

Selbstversorgung ist in

Gemüse, Kräuter und Beeren aus dem eigenen Garten sind in.
Gemüse, Kräuter und Beeren aus dem eigenen Garten sind in.
  • Immer mehr auf kommt das Thema Selbstversorgung. Gemüse, Kräuter, Beeren und Obst aus dem eigenen Garten sind hip. Ein Element dafür ist das Hochbeet. Es lässt sich vielerorts installieren und ermöglicht das Gärtnern auf kleinem Raum.
  • Dank neuen Züchtungen lassen sich Gemüse und Beeren auch in kleineren Gefässen halten. Beispiele sind Minitomaten, Minigurken, Minizucchetti, Gewürzpaprika im Mini-Format, Erdbeeren in Ampeln zum Aufhängen oder Säulenobst.
  • Alte Nutzpflanzen werden im Gemüsegarten wiederentdeckt. Beispiele sind Palm- und Federkohl. Sie zählen zu den Gemüsen, die keine hohen Ansprüche haben und erst noch gesund sind. Dazu gehören ebenso Pastinaken, Petersilienwurzel oder Quitten. Ganz nach dem Motto Nostalgie, weil auch der Gedanke der Arterhaltung mitspielt.

Natürlich ökologisch

Hoch im Kurs sind bienenfreundliche Pflanzen und Nisthilfen für nützliche Insekten.
Hoch im Kurs sind bienenfreundliche Pflanzen und Nisthilfen für nützliche Insekten.
  • Giftige Produkte im Garten sind out. Gerade bei jüngeren Gartenfreunden sind Präparate und Dünger ohne Chemie ein Muss. Bio ist nicht nur gesünder, sondern auch besser für die Umwelt.
  • Natürlichkeit und Vielfalt bestimmen den Garten von heute. Einheitlich getrimmte Rasenflächen machen Blumenwiesen Platz, die sich entfalten können ohne mit Chemie und Präparaten gestärkt zu werden. Ergänzt mit einheimischen Gehölzen einsteht ein Biotop direkt vor der Haustüre.
  • Hoch im Kurs sind bienenfreundliche Pflanzen und Nisthilfen für Wildbienen und Hummeln. Die Insekten bestäuben unzählige Nutzpflanzen, sorgen für Gartenertrag und tragen zum Erhalt der Pflanzenvielfalt bei.

Casual Dining im Garten

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Bei der Gartenmöblierung dominieren grosszügige Sitz- und Liegeflächen und modulare Sitzgruppen, die zum Entspannen einladen.
  • Der Trend nach mediterranem Ambiente ist ungebrochen. Palmen, Zitruspflanzen, Oleander, Olivenbaum, Lavendel und zahlreiche Kräuter wie Rosmarin, Salbei oder Basilikum in Garten und auf dem Balkon vermitteln Ferienstimmung pur.
  • Casual Dining nennt sich das Bedürfnis, in einer ungezwungenen Atmosphäre mit Freunden und Familie zu speisen und liegt sowohl in der Innenmöblierung als auch im Outdoor-Bereich hoch im Kurs. Für die Gartenmöblierung fällt die Wahl immer mehr auf grosszügige Sitz- und Liegeflächen und modulare Sitzgruppen in Kniehöhe, sogenannte Lounges, die zum Entspannen einladen.
  • Gegrillt wird mehr denn je auf modernen Gasgrills. Da diese, nebst der einfachen Handhabung und geringerem Reinigungsaufwand, Speisen schonender und gezielter zubereiten lassen. Für das rustikale Grillvergnügen stehen Feuerschalen zur Verfügung.

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