Datenschutz

Ihr Datenschutz liegt uns am Herzen. Deshalb haben wir unsere Datenschutzrichtlinie angepasst. Die neuste Version finden Sie hier. Wenn Sie auf OK klicken, stimmen Sie der neuen Datenschutzerklärung zu.

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren, Werbeanzeigen masszuschneidern, Social Media-Funktionen bereitzustellen und zu messen sowie die Sicherheit unserer Nutzer zu erhöhen. Wir informieren auch unsere Social Media-, Werbe- und Analysepartner über die Nutzung unserer Website. Wenn Sie auf OK klicken stimmen Sie der Erfassung von Informationen durch Cookies auf dieser Website zu. Weitere Informationen zu unseren Cookies und dazu, wie Sie die Kontrolle darüber behalten, erfahren Sie aus unserer Datenschutzerklärung.

Tipps für entspannte Weihnachten

Konsumfrust statt Weihnachtslust? Stress statt Besinnlichkeit? Das muss nicht sein: Lesen Sie jetzt, wie Sie die Weihnachtstage geniessen können, ohne auf Geschenke und Einladungen verzichten zu müssen.

Bedürfnisse können sich im Laufe der Jahre ändern. Checken Sie, ob Ihr traditionelles Programm für alle stimmt, und passen Sie es gegebenenfalls an.
Bedürfnisse können sich im Laufe der Jahre ändern. Checken Sie, ob Ihr traditionelles Programm für alle stimmt, und passen Sie es gegebenenfalls an.

Geschenke ohne Stress 

  • Weihnachten beginnt schon in der ersten Novemberhälfte, zumindest in den Kaufhäusern. Das mag bis Dezember bereits zum Konsumverdruss führen, hat aber dennoch sein Gutes: Falls Sie Geschenke kaufen wollen, bleibt Ihnen dafür viel Zeit. Zudem kommt es günstiger, denn Sie können von den Aktionen profitieren. Erstellen Sie deshalb schon Anfang November eine Liste mit den Geschenken, die es einzukaufen gilt. Klären Sie im Vorfeld genau ab, was gewünscht wird. So können Sie sicher sein, dass die Geschenke Freude bereiten. 

  • Noch einfacher geht es, wenn Sie Talent fürs Basteln, Backen, Nähen oder Handwerken besitzen. Dann können Sie mindestens einen Teil der Geschenke selbst anfertigen. Besonders stressfrei ist es, wenn in alle Päcklis dasselbe kommt. 

  • Manche Familien mit erwachsenen Kindern vereinbaren, einander keine Geschenke zu machen. Falls sich alle so wohl mit dem Gedanken fühlen, dass sie sich auch daran halten, ist dies eine schöne Art, das Zusammensein abseits des Konsumdenkens zu zelebrieren.

In 5 Schritten zum stressfreien Festschmaus 

  1. Verabschieden Sie sich bei der Menüplanung von Ihren Vorstellungen, was sich für ein feines Weihnachtsessen gehört. Hinterfragen Sie zum Beispiel, ob der traditionelle Fokus auf Fleisch für Sie und Ihre Gäste zeitgemäss ist. Prüfen Sie auch die Motivation für den grossen Aufwand, den man betreibt. Entspricht er vielleicht mehr einem Pflichtgefühl als innerem Ansporn? 

  2. Besprechen Sie das Menü mit Ihren Gästen. So ist Ihnen gewiss, dass Sie den verschiedensten Bedürfnissen (z.B. glutenfrei) und Erwartungen (z.B. nicht zu reichhaltiges Essen) gerecht werden. 

  3. Entscheiden Sie sich für etwas, das Sie gemeinsam kochen oder gut vorbereiten können. Falls Ihre Gäste gerne Hand anlegen, so nehmen Sie deren Hilfe an. Bereiten Sie andernfalls so viel des Menüs wie möglich vor dem Eintreffen der Gäste vor. Denn es wäre doch schade, wenn Sie in der Küche schuften, während sich die anderen amüsieren. 

  4. Weniger ist mehr: Beschränken Sie sich auf höchstens drei Gänge. Ein ideales Dessert sind Weihnachtsguetzli, die meist eh vorhanden sind oder von einem der Gäste mitgebracht werden. 

  5. Nehmen Sie es locker: An Weihnachten geht es ums Zusammensein, nicht das perfekte Essen. 

Genussvolles Drum und Dran  

  • Bedürfnisse können sich im Laufe der Jahre ändern. Checken Sie, ob Ihr traditionelles Programm für alle stimmt, und passen Sie es gegebenenfalls an. Manche machen lieber einen Verdauungsspaziergang, anstatt stundenlang im Wohnzimmer zu sitzen, Jugendliche verabreden sich selbst an Weihnachten oft gerne mit Freunden. Gestalten Sie das gemeinsame Programm deshalb eher kurz.

  • Wecken Sie Lust auf neue Traditionen: Den Weihnachtsbaum findet Ihre Familie mittlerweile popelig? Kein Problem: Finden Sie eine kreative Variante, die allen Spass macht.

  • Schwierige Familienverhältnisse werden auf neutralem Boden entschärft. Wenn Sie Verwandte haben, mit denen Sie sich nicht gut verstehen, dann treffen Sie diese lieber in einem Restaurant – anschliessend können alle ihres Weges ziehen. 

  • Denken Sie an sich. Gönnen Sie sich Zeit zur Erholung und tun Sie etwas, das Ihnen gut tut: Ziehen Sie sich zum Beispiel mit einem Buch zurück, geniessen Sie einen ausgedehnten Spaziergang mit Ihrem Hund oder besuchen Sie die Wellnessanlage Ihres Fitnesscenters. 
Zusätzliche Informationen

istockphoto Artikel drucken