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Rosmarin

Rosmarin ist sehr aromatisch. Blatt und Stängel dieser immergrünen Pflanzen sollten deshalb sparsam angewendet werden. Das frostempfindliche Gewürzkraut wächst im Garten wie auch auf dem Balkon.

Rosmarin
Rosmarin

(sku) Rosmarin ist im Mittelmeerraum heimisch, er wächst aber ebenso in hiesigen Gärten und im entsprechenden Gefäss auch auf Balkon und Terrasse. Gartenbesitzer und –besitzerinnen sollten auf ihn nicht verzichten, denn er ist nicht nur eine Zierde des Stein- oder Kräutergartens, sondern auch eine Heilpflanze. Der Rosmarin ist eines der wenigen Kräuter, die niedrigen Blutdruck stärken können. Die Wirkung erfolgt aufgrund der Stärkung von Herz und Kreislauf. Hoher Blutdruck wird also nicht noch höher.

Beliebtes Küchenkraut

Am bekanntesten ist der Rosmarin für seine Anwendung in der mediterranen Küche. Normalerweise werden die Blätter des Rosmarins frisch verwendet, zum Beispiel für Fleisch, Geflügel, Fisch und aromatische Marinaden. Auch die Blüten enthalten viele Wirkstoffe und können für das duftende Garnieren von Fruchtschalen angewendet werden. Für Salate eignen sich Rosmarinblüten ebenso. Er ist aber auch beim Bierbrauen und im Wein, in Backwaren, Gelees und Limonaden sowie in der Parfüm- und Kosmetikindustrie beliebt. Am besten kauft man den Rosmarin jetzt als vorgezogene Pflanze vom Gärtner. Er liebt einen warmen, sonnigen Standort und humose Erde. Der Boden darf aber nicht zu lehmig sein, da es Rosmarin etwas trockener mag.

Überwintern

Rosmarin ist eine frostempfindliche Pflanze und sollte im Winter auch in geschützten Lagen abgedeckt werden. In ungünstigen Lagen empfiehlt es sich, den Rosmarin auszugraben und im Haus bei 8-10 °C an einem hellen Ort zu überwintern. Im April kann er dann wieder ausgepflanzt werden.

Ernte

Die Blätter sammelt man am besten kurz vor der Blüte, dann sind sie am gehaltvollsten. Man kann jedoch auch das blühende Kraut oder nur die Blüten sammeln. Die gesammelten Blätter oder Blüten sollten schnell und schonend getrocknet werden. Die schonende Trocknung ist wichtig, damit die ätherischen Öle nicht verduften. Für den Einsatz in der Küche kann man ganzjährig die frischen Triebspitzen von Rosmarin abschneiden. Im Winter sollte man dabei jedoch bescheiden sein, weil die Pflanze erst im Frühling wieder nachwächst.

Wirkung

Rosmarin enthält ätherisches Öl und wirkt ausgleichend auf Nerven und Kreislauf, hilft bei Erschöpfung, Magenbeschwerden, Kopfschmerzen und als Salbe bei Rheuma, Nervenentzündungen und Krämpfen. Rosmarin regt die Gallen- und Magensaftproduktion an und wirkt desinfizierend. Es gibt Empfehlungen, die Rosmarin in der Schwangerschaft als ungünstig ansehen.

Zusätzliche Informationen

ImagePoint (Christina Ermatinger) Artikel drucken