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Schimmel und Raumluftfeuchte vorbeugen

Bei hoher relativer Luftfeuchtigkeit, niedriger Aussentemperatur und schlechter Wärmedämmung können Fenster und Wände schnell feucht werden. Anzeichen für Feuchtigkeitsprobleme in der Wohnung sind angelaufene Fensterscheiben, Feuchteflecken, sich lösende Tapeten und ein modriger Geruch. Wir sagen Ihnen, welche Massnahmen bei Raumluftfeuchte helfen.

Bei hoher relativer Luftfeuchtigkeit, niedriger Aussentemperatur und schlechter Wärmedämmung können Fenster und Wände schnell feucht werden.
Bei hoher relativer Luftfeuchtigkeit, niedriger Aussentemperatur und schlechter Wärmedämmung können Fenster und Wände schnell feucht werden.

So beugen Sie Schimmelpilz vor

Mit diesen 10 vorbeugenden Massnahmen kann der Schimmelpilzbefall verhindert werden:

  1. 2 bis 3 Mal pro Tag die Wohnung 5 bis 10 Minuten kräftig durchlüften (Durchzug).

  2. Offene Kippfenster vermeiden. Der Luftaustausch ist gering, hingegen kühlen Wände und Möbel stark aus, was die Kondensation fördert.

  3. Die Türen zwischen unterschiedlich beheizten Räumen sind zu schliessen.

  4. Möbelstücke 5 bis 10 cm von Aussenwänden entfernt platzieren, damit die Luft hinter Möbel und Wand zirkulieren kann.

  5. Während und nach dem Kochen und Abwaschen den Dampfabzug verwenden oder Fenster öffnen.

  6. Nach dem Duschen das Badezimmer einige Minuten lüften. Da nasse Handtücher und Wände im Badezimmer trotz des Lüftens noch viel Wasser enthalten, erhöht sich die relative Luftfeuchtigkeit. Das Öffnen der Badezimmertür hilft bereits.

  7. Blumenerde nicht zu feucht halten und verschimmelte Erde austauschen.

  8. Wäsche trocknen in der Wohnung möglichst vermeiden.

  9. Die Raumtemperatur von 20 °C in Wohnräumen und 17 °C in Schlafräumen sollte nicht unterschritten werden.

  10. Die relative Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 40 und 60 % liegen. Die Luftfeuchtigkeit ist am einfachsten mit einem Hygrometer zu überprüfen.
Zusätzliche Informationen

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