Datenschutz

Cookies helfen uns, unsere Website besser auf Ihre Interessen und Bedürfnisse abzustimmen. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies und unserer Datenschutzrichtlinie einverstanden.

Nachbarschaftsstreitigkeiten haben in den letzten Jahren stark zugenommen.
Nachbarschaftsstreitigkeiten haben in den letzten Jahren stark zugenommen.

Das sorgt unter Nachbarn für Streit

(pg) Nachbarschaftsstreitigkeiten haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Ist eine steigende Rücksichtslosigkeit der Gesellschaft daran schuld, der vielzitierte Dichtestress oder die nicht minder dichte Bauweise, die Nachbarn zwangsläufig näher rückt? Oder regt man sich einfach immer häufiger über jede Nichtigkeit auf? Wahrscheinlich sorgt die Mischung für die explosive Stimmung, die in vielen Einfamilienhausquartieren und Mehrfamilienhäusern herrscht. 

Sollten Sie zu den Glücklichen gehören, die bisher vom Krach mit und von den Nachbarn verschont geblieben sind, dann wollen wir, dass dies auch so bleibt. Beachten Sie dazu unsere «Hitparade» der häufigsten Auslöser von Konflikten unter Nachbarn:

  • Lärm aller Art 
    • laute Musik
    • dröhnende Home-Cinema-Anlagen
    • feiern bis tief in die Nacht
    • Kinderlärm
    • Familienstreitigkeiten
    • Bohren, Hämmern, Sägen - sprich do-it-yourself 
  • Rauchbelästigung durch Grills und Raucher

  • Geruchsbelästigungen aller Art

  • Tatort: Waschküche

  • Nutzung von Gemeinschaftsräumen wie Keller, Bastelraum oder Einstellhalle

  • Haustiere wie bellende Hunde, jagende Katzen und krähende Güggel

  • Zu hohe Hecken, ins Nachbargrundstück reichende Äste oder dorthin fallendes Laub

  • Zugestellte Parkplätze

Befolgen Sie unsere drei Tipps, damit es nicht zum Streit kommt:

  1. Unterlassen Sie alles, was Sie selber stören würde. 

  2. Seien Sie tolerant und drücken Sie auch mal ein Auge zu.

  3. Sprechen Sie mit Ihrem Nachbarn frühzeitig, wenn Sie etwas stört. 

Zur Übersicht «Kurz erklärt»