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Ergänzen Sie die Einrichtung im Retro-Stil mit modernen Stücken, damit Ihr Zuhause keinen musealen Charakter bekommt.
Ergänzen Sie die Einrichtung im Retro-Stil mit modernen Stücken, damit Ihr Zuhause keinen musealen Charakter bekommt.

Wohntrend: So gelingt der Retro-Stil 

Der Retro-Stil basiert auf Möbeln aus den 1940er- bis 1980er-Jahren. Geschickt zusammengesetzt, wirkt eine Einrichtung in diesem Stil fast zeitlos. 

Dass Design unvergänglich ist, beweisen Ikonen aus dem letzten Jahrhundert: Was Verner Panton, Arne Jacobsen oder Charles und Ray Eames kreierten, ist bis heute gefragt. Ihre Designklassiker gelten als Inbegriff des Retro-Stils, der in etwa auf der Einrichtung aus der Zeit von 1940 bis 1980 basiert. Typisch für diesen Stil sind schwungvolle Formen, grafische und geometrische Muster und eher warme, teils knallige Farben, wie etwa Orange- und Brauntöne. Doch nicht alles, was alt aussieht, ist es auch: Manches, das an die 1970er-Jahre erinnert, stammt aus dem 21. Jahrhundert. Keine beweist dies so gut wie die zeitgenössische Designerin Orla Kiely, deren Schaffen ebenfalls dem Retro-Stil zuzuordnen ist. 

Tipps für den Retro-Stil

  • Treiben Sie es nicht zu bunt: Kombinieren Sie knallige Stücke mit Möbeln und Accessoires in Schwarz, Cremeweiss oder Naturtönen. Dies wirkt zeitlos und edel. 

  • Bleiben Sie in der Gegenwart: Ergänzen Sie die Einrichtung im Retro-Stil mit modernen Stücken, damit Ihr Zuhause keinen musealen Charakter bekommt. 

  • Sparen Sie: Designklassiker können sehr teuer sein. Günstiger wird die Einrichtung im Retro-Stil, wenn Sie bei Ihren Eltern oder Grosseltern schauen: Vielleicht haben sie Möbel im Retro-Stil, die sie nicht mehr brauchen? Accessoires im Retro-Stil finden sich in Brockenhäusern. 

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