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Brandschutz bei Cheminées und Holzöfen

Defekte oder falsch betriebene Feuerungsanlagen (Cheminées, Holz-, Kachel- oder Ölöfen) sind immer wieder Auslöser von Bränden. Durch vorbeugendes Verhalten können Sie die Brandgefahr stark mindern.

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Ofen Shaker von Skantherm

Ein Cheminée oder Holzofen sorgt gerade in der kalten Jahreszeit für eine angenehme Wärme und Wohnatmosphäre im Haus. Leider wird die Brandgefahr, die von einem offenen Feuer ausgeht, oft unterschätzt. Mit diesen Tipps erhöhen Sie die Sicherheit im Umgang mit Cheminées und Heizöfen:

  • Brennbare Materialien wie Wohnungseinrichtungen, Dekorationen, Brennstoffe, Wäsche usw. müssen einen angemessenen Abstand zur Feuerstelle aufweisen. Der Abstand gilt als angemessen, wenn der betreffende brennbare Gegenstand bei voller Heizleistung problemlos mit der Hand angefasst werden kann.

  • In Holzfeuerungen darf nur naturbelassenes, trockenes Holz verbrannt werden. Wer Abfall wie Papier, Karton oder Kunststoff verbrennt, schadet der Feuerungsanlage, der Umwelt, seinen Mitmenschen und sich selber. Es besteht die Gefahr eines Kaminbrandes.

  • Zum Anfeuern ist eine kleine Menge Papier erlaubt, besser ist die Verwendung eines Anzündwürfels.

  • Funkenwurf bei Cheminées muss durch einen Metallvorhang oder ein Gitter vermieden werden.

  • Für Feuerungsaggregate ist eine ausreichende Luftzufuhr für die Verbrennung zu gewährleisten. Als Richtwert gilt: Gleicher Öffnungsquerschnitt für Luftzufuhr und Abgasrohr.

  • Asche ist in nicht brennbaren Behältern zu entsorgen. Niemals eine Kartonschachtel, Holzkiste oder einen Kehrichtsack verwenden. Lassen Sie die Asche mind. 48 Std. ausglühen. Saugen Sie die Asche auf keinen Fall mit einem Staubsauger auf.

  • Überwachen Sie die Funktion Ihrer Heizung und Heizgeräte (Rauchentwicklung, Geräusche) während der Heizperiode regelmässig. Bei Störungen Fachperson beiziehen.

 

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