Einbruchschutz: Tresore für Wertsachen

Wertsachen sollten weder in einer Keksdose noch unter der Matratze gelagert werden. Grössere Bargeldbeträge, Schmuck, Uhren, wichtige Dokumente und andere Gegenstände, die Ihnen lieb und teuer sind, gehören in einen geeigneten Tresor.

Ein Tresor lohnt sich, auch wenn sich keine grossen Barbeträge im Haus befinden.
Ein Tresor lohnt sich, auch wenn sich keine grossen Barbeträge im Haus befinden.

(stö) Findet ein Einbrecher in einer Wohnung einen widerstandsfähigen Tresor vor, besteht die Möglichkeit, dass er das Haus wieder verlässt. Schliesslich muss er davon ausgehen, dass alles Wertvolle im Innern des Panzerschranks liegt. Folgendes sollten Sie bei der Wahl eines geeigneten Tresors beachten:

  • Bedürfnisgerechten Tresor wählen

Tresore gibt es für unterschiedliche Bedürfnisse. In Privathaushalten sind sogenannte Wertschutzschränke am gebräuchlichsten. Diese zeichnen sich durch ein hohes Eigengewicht und eine massive Panzerung aus. Zum Schutz von wichtigen (Geschäfts-)Unterlagen werden meistens feuerfeste Dokumententresore eingesetzt, während elektronische Datenträger in speziellen Datensicherungsschränken gelagert werden.

  • Tresore nie verstecken

Einbrecher haben wenig Zeit. Wenn Sie Ihren Tresor verstecken oder tarnen, stellen die Eindringlinge womöglich die ganze Wohnung auf den Kopf, bevor sie den Panzerschrank entdecken. Am besten platzieren Sie einen Tresor gut sichtbar dort, wo Diebe ohnehin nach Geld oder Schmuck suchen, wie z.B. im Schlafzimmer oder im Büro. Ein Tresor sollte auch für Sie bequem erreichbar sein.

  • Elektronisches Codeschloss statt Schlüssel

Ein Tresor sollte mit einem elektronischen Codeschloss versehen sein. Trifft ein Einbrecher auf einen Wertsachenschrank, der mit einem Schlüsselschloss ausgestattet ist, begibt er sich auf die Suche nach dem Schlüssel und hinterlässt die Wohnung erst recht verwüstet.

  • Tresore verankern lassen

Tresore sollten unbedingt durch Fachleute im Mauerwerk oder im Boden fest verankert werden, und zwar mindestens an vier Punkten. Wenn Einbrecher eine Möglichkeit sehen, auch einen schweren Tresor abzutransportieren, werden sie das versuchen, um den Panzerschrank später ungestört zu knacken.

  • Nur zertifizierte Tresore kaufen

Wertsachenschränke werden nach der EU-Norm EN 1143-1 geprüft und in unterschiedlichen Klassen zertifiziert. Es lohnt sich, einen geprüften und zertifizierten Tresor zu kaufen, auch weil das unter Umständen einen Einfluss auf die Versicherungskonditionen hat.

  • Nicht zu klein

Tresore sollten nicht zu klein gewählt werden. Befindet sich der Schrank erst einmal im Haus, finden sich rasch weitere Gegenstände, die eigentlich auch in den Tresor gehören. Ist dieser zu klein bemessen, müssen Wertsachen aussen vor bleiben, und genau das soll ja verhindert werden.

  • Beratung durch unabhängige Experten

Je nach Grösse und Ausführung kann ein Tresor von einigen hundert bis zu mehreren zehntausend Franken kosten. Eine Beratung durch die Sicherheitsexperten der Polizei oder weitere unabhängige Berater lohnt sich in jedem Fall. Auch sollten Sie Offerten von mehreren Anbietern einholen.

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