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Wie Sie Ihr Gartenhaus richtig versichern

In der wärmeren Jahreszeit werden Gartenhäuser gerne zum Zweitwohnsitz. Mit Umschwung, passendem Mobiliar und Grill wird ein Gartenhaus zum idealen Freizeit-Rückzugsort. Nicht vergessen gehen sollte dabei, diese Investition auch richtig zu versichern.

Gartenhaus
Ein Gartenhaus ist Sturm, Hagel oder Blitz ausgesetzt und kann auch einem Einbruch zum Opfer fallen.

(pg) Wer das Glück hat, einen Garten mit Umschwung zu besitzen, für den hält der Handel ein grosses Angebot an unterschiedlichsten Gartenhäusern bereit. Mit handwerklichem Geschick lässt sich das «Traumhäuschen» natürlich auch selber erstellen. So unterschiedlich die Modelle sind, ein Gartenhaus ist Sturm, Hagel oder Blitz ausgesetzt und kann auch einem Einbruch zum Opfer fallen. Deshalb sollte es - besonders bei hohem Ausbaustandard - auch ausreichend versichert sein. 

Gartenhaus in die Gebäudeversicherung einschliessen

Als Besitzer eine Immobilie haben Sie mit grosser Wahrscheinlichkeit auch eine Gebäudeversicherung, da diese in den meisten Kantonen obligatorisch ist. Die Versicherungspflicht gilt, sobald das Gartenhaus als Gebäude gilt. Jeder Kanton definiert selbst, was als Gebäude gilt und ab welcher Versicherungssumme eine Versicherung obligatorisch ist. Im Kanton Bern gilt ein Gartenaus dann als Gebäude, wenn es über ein Fundament verfügt, solide gemäss SIA-Normen gebaut worden ist und nicht versetzt werden kann. 

Eine Möglichkeit ist, das Gartenhaus zusätzlich in die Gebäudeversicherung aufzunehmen und so gegen Feuer- und Elementarschäden wie Überschwemmungen, Hagel oder Erdrutsche zu versichern. Oder aber Sie schliessen eine eigene Gebäudeversicherung ab. 

Feuer- und Elementarversicherung GVB Natura

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Die Feuer- und Elementarversicherung GVB Natura bietet umfassenden Schutz bei Naturereignissen wie Sturm oder Überschwemmung sowie bei Gebäudeschäden durch Feuer.

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Wann kommt die Hausratversicherung zum Zug?

Häufiger als über die Gebäudeversicherung erfolgt die Versicherung der Gartenhäuser aber über die Hausratversicherung. Denn wenn das Gartenhaus kein Fundament hat, gehört es zu den sogenannten Fahrnisbauten und ist in Ihrer Hausratsversicherung mitversichert.  Diese übernimmt Feuer-, Wasser- und Elementarschäden, wie auch Einbruch. 

Gerade in der Nacht und in den Wintermonaten werden Gartenhäuser selten bis nie genutzt und stehen somit auch nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit der Besitzer. Auch bei der Hausratsversicherung lohnt es sich, die Bedingungen des Versicherungsabschlusses genau zu studieren. So muss der Besitzer auch Sicherheitsmassnahmen treffen und Wertgegenstände nach Möglichkeit nicht im Gartenhaus aufbewahren.  

Die Hausratversicherung kann auch zum Zug kommen, wenn das Gartenhaus nicht auf dem eigenen Grundstück steht, sondern auf einem gepachteten, wie beispielsweise einem Schrebergarten.

Aber Achtung: Für die Gemüsebeete und Obstbäume gilt diese Versicherungslösung nicht, ebensowenig für die Lounge und den Grill vor dem Gartenhaus im eigenen Garten. Hier kann sich der Abschluss einer Umgebungsversicherung lohnen. 

Versichern Sie Ihren Garten gegen Elementarschäden

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Die Umgebungsversicherung GVB Plus deckt die Kosten für Wiederherstellungsarbeiten in Ihrem Garten, die durch einen Feuer- oder Elementarschaden entstanden sind.

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