Inneneinrichtung: Ankleideraum

Wer es grosszügig mag, wählt die Luxusvariante des begehbaren Schranks: das Ankleidezimmer.

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(mb) Es ist ein Raum wie jeder andere. Nur: Darin befinden sich keine Möbel, sondern Blusen, Krawatten und Schuhe. Wer ein Ankleidezimmer baut, gönnt sich und seiner Kleiderkollektion Raum zur Präsentation. Denn ein Ankleidezimmer lässt sich nicht auf einen Stauraum reduzieren. Darin kleidet man sich, stellt Hemd und Anzug für den nächsten Tag zusammen und freut sich über Farben, Formen und Stoffe. Mit einer Büste oder einem Schminktisch belebt man den Raum zusätzlich. Im Idealfall durchflutet Tageslicht das Zimmer, so dass die Farben der Kleider optimal wirken.

Grösse

Die Grösse des Ankleidezimmers hängt vom gesamten Raumvolumen ab. Grundsätzlich baut man – im Gegensatz zum begehbaren Schrank – nur dann ein solches Zimmer, wenn ausreichend Platz vorhanden ist. Der Freiraum in der Zimmermitte sollte mindestens 2 Meter breit sein. Beidseitig und frontal ist der Raum mit Kleiderstangen, Tablaren und Schubladen ausgestattet.

Materialien

Die Materialien des Ankleidezimmers sollten ins Konzept und zum Stil des Gesamtbaus passen. Mit Details wie etwa Glasvitrinen oder -tablaren schenkt man einzelnen Kleidungsstücken besondere Aufmerksamkeit. Eine optimale Beleuchtung rückt Socken, Hüte und Roben ins rechte Licht.

Kosten

Die Kosten für ein Ankleidezimmer sind bedeutend höher als für einen begehbaren Schrank, sofern man das Zimmer neu baut. Ist der Raum aber bereits vorhanden, entstehen lediglich Kosten für das Interieur. Entscheidet man sich hier beispielsweise für einen Boden aus hochwertigem Eichenholz, kann die Einrichtung ins Geld gehen. Der Gestaltung und Inszenierung sind kaum Grenzen gesetzt, wenn die finanziellen Mittel vorhanden sind.

Zusätzliche Informationen

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