Fitnessraum zu Hause einrichten

Fit werden kann man statt im Studio auch zuhause. Ungeeignet ist dazu aber der Keller.

 Zu mehr Beweglichkeit reicht schon wenig, ein Gymnastikball etwa oder einfach nur eine Matte.
Zu mehr Beweglichkeit reicht schon wenig, ein Gymnastikball etwa oder einfach nur eine Matte.

(msc) Es gibt kaum mehr ein Gerät zur körperlichen Erquickung, das nicht käuflich und im ganz persönlichen Fitnessraum installierbar wäre. Zudem bietet dieser einige Vorteile: Der Weg ins Studio entfällt und die zeitliche Nutzung ist unbeschränkt.

Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit

Komplett eingerichtet dient der heimische Kraftort idealerweise drei Bereichen: der Ausdauer, der Kraft und der Beweglichkeit. Ein Laufband oder ein Velo helfen die Kondition verbessern, eine Kraftstation unterstützt den Aufbau aller denkbaren Muskeln.

Wenn möglich nicht im Keller

Wenn auch die Übungen schliesslich selber gemacht werden müssen: Gute Beratung beim Einkauf, bei der Installation und beim Gebrauch ist empfehlenswert. Andernfalls werden besonders im Bereich Kraft vielleicht auch ungesunde Bewegungen eingeübt. Als Trainingsort ist der oft genutzte Keller übrigens nicht geeignet. Eine gute Durchlüftung des Raums und ein Ambiente, in dem man sich wohl fühlt, sind Voraussetzungen für ein optimales Training.

Die Auslagen für ein persönliches Fitnessstudio schwanken sehr stark je nach Anspruch. Wer sich mit einer Gymnastikmatte zufrieden gibt, erhält bereits für Fr. 15.- sein Fitnessgerät. Wer hingegen einen kompletten und qualitativ guten Fitnessraum einrichten will, bezahlt ohne weiteres Fr. 4000.-. Für rund Fr. 2000.- ist aber ebenfalls schon eine sehr gute Ausstattung erhältlich.

 

Zusätzliche Informationen

ImagePoint (Manfred Baumann) Artikel drucken