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Regale und Regalsysteme für Wohnräume

Regale und Sideboards sind schön anzusehen und bieten gleichzeitig Stauraum. Lesen Sie jetzt, welche Kriterien bei der Wahl eine Rolle spielen.

Das Aluminiumwandregal von Wogg
Das Aluminiumwandregal von Wogg

(mei) Regale und Sideboards gibt es in allen Grössen, Formen und Varianten. Entsprechend bieten einige gerade Raum für ein paar schöne Gegenstände, in anderen lässt sich eine ganze Bibliothek unterbringen. Die gute Nachricht: Eine passende Lösung findet sich immer. Einige Überlegungen vor dem Kauf helfen, im Wirrwarr der Möglichkeiten nicht den Überblick zu verlieren.

Tipps zur Auswahl 

  • Den benötigten Stauraum berechnen: Was wollen Sie im Haus oder in der Wohnung verstauen, was kann im Keller oder auf dem Estrich gelagert, was allenfalls verschenkt oder entsorgt werden? 

  • Den Ort bestimmen: Benötigen Sie das Regal oder Sideboard im Gang, in der Küche, im Wohn-/Esszimmer, im Kinderzimmer oder im Schlafzimmer? 

  • Den Look definieren: Ein offenes System hat den Vorteil, dass Sie alles im Blick haben. Vielleicht sind Sie stolz auf Ihre Büchersammlung und erfreuen sich an ihrem Anblick? Eine ganze Regalwand kann allerdings dominant wirken, zudem ist regelmässiges Abstauben erforderlich. Ein geschlossenes System wirkt ruhig und kann zum Beispiel einem Home Office die Büroatmosphäre nehmen. Möglich sind auch Kombinationen: Ausgewählte Gegenstände lassen sich als Blickfang platzieren, die anderen verschwinden hinter einer Front. 

  • Sonderfall Multimedia: Wer seinen TV-Bildschirm nicht die ganze Zeit im Raum stehen lassen möchte, wählt ein Modell, das ihn nach Gebrauch verschwinden lässt. Das Resultat ist eine viel wohnlichere Atmosphäre. 

  • Die Montageart berücksichtigen: Manche Regalsysteme benötigen zig Dübel für die Montage. Für Mieterinnen und Mieter, aber auch bei einer internen Umplatzierung oder Veränderung im Haus kann sich dies nachteilig auswirken. 

  • Zeitlicher Horizont: Gerade weil Regalsysteme und Sideboards etliche individuelle Anpassungen erlauben, sind sie meist stark auf einen bestimmten Raum und eine bestimmte Verwendung abgestimmt und lassen sich entsprechend schlecht zügeln. Wer nicht lange am selben Ort wohnen bleibt, fährt mit einer günstigen Lösung am besten. 
Regalsystem «606» von Dieter Rams
Regalsystem «606» von Dieter Rams

Die Klassiker 

Unter den berühmten Klassikern – es wurde in die Sammlung des Museum of Modern Art in New York aufgenommen – figuriert ein heimisches Produkt: das seit 1969 produzierte Haller-System von USM aus Münsingen. Bestehend aus einer Kugel mit Gewinden, Verbindungsrohren und Verkleidungselementen (alles aus Metall) und einer ganzen Palette von Möglichkeiten zur Nutzung der Fächer lässt es sich einfach an individuelle Bedürfnisse anpassen. Ähnlich variabel und nur wenig älter (von 1960) ist das mehrfach ausgezeichnete Regalsystem «606» von Dieter Rams. Es kann als Bücherregal, Sideboard, Kleiderschrank, CD-Regal oder Raumteiler verwendet werden. 

«Caro» von Wogg
«Caro» von Wogg

Modularer Aufbau 

Modulare Systeme bieten auch zahlreiche weitere Hersteller. Wogg beispielsweise fällt immer wieder mit neuen innovativen Produkten auf. So sind am Firmenstandort in Baden-Dättwil unter anderem ein aufs Wesentlichste reduziertes Aluminiumwandregal, ein frei stehendes Tafelregal mit leicht geneigter Rückwand und stufenlos höhenverstellbaren Tablaren, ein Regalturm und eine Regalbox entstanden.

 «Clap» Regalsystem von CarlosKoenig.Designers
«Clap» Regalsystem von CarlosKoenig.Designers

Nur zusammenstecken

Für einige Modelle wird damit geworben, dass sie ohne Werkzeug zusammensetzbar sind und trotzdem eine hervorragende Stabilität aufweisen. Ein Beispiel dafür ist das Regalsystem «Clap» von CarlosKoenig.Designers. Seine MDF-Platten (Holzfaserplatten) für Tablare und Wände werden von Aluwinkeln fest zusammengehalten. Ohne Wandmontage kommt auch die «Pool»-Regalserie des Schweizer Herstellers Mox aus. 

 

Zusätzliche Informationen

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