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Sofatrends: Das ist 2019 im Wohnzimmer angesagt

2019 wird Wohnen runder und sinnlicher: Bei Sofas dominieren organische Formen und dreidimensional anmutende Stoffe – auch draussen.

Das Sofa «Ipanema» von ligne roset
Das Sofa «Ipanema» von ligne roset.

Sofatrend 1: Runde Formen   

(mei) Unser Leben wird immer fliessender. Das zeigt sich allein schon beim Work Space – wir arbeiten im Büro, unterwegs, im Home Office und im Garten. Wo klare Abgrenzungen sich auflösen, können weichere, rundere, organischere Formen entstehen. Das äussert sich in der Einrichtung generell, aber auch im Wohnzimmer und bei den aktuellen Sofas. Das Sofa «Ipanema» von ligne roset zum Beispiel ist der gleichnamigen Strandpromenade in Rio de Janeiro nachempfunden, die mit Keramikfliesen mit runden Motiven gestaltet ist.

Das Sofa „airy “ von Brühl
Das Sofa «airy» von Brühl.
Das Sofa „Prado“ von ligne roset
Das Sofa «Prado» von ligne roset.

Sofatrend 2: Multifunktional   

Das Sofa «airy» von Brühl zeigt exemplarisch, dass selbst die Funktionen einzelner Objekte zu fliessen beginnen: Dank seinen beweglichen Lehnen dient es zum Sitzen und Liegen gleichermassen. Damit ist es ideal für die grosse Anzahl Menschen, die in Einpersonenhaushalten und eher kleinen Wohnungen leben. Kommt Besuch, wird das Sofa flugs zum Bett, sodass sich das Wohn- in ein Gästezimmer verwandelt. Auch das Sofa «Prado» von ligne roset ist vielseitig: Dank mobilen Kissen und grosser Tiefe dient es als Sitzfläche, Spielplatz und Bett in einem.

Das Sofa „Dune“ von Gloster
Das Sofa «Dune» von Gloster.

Sofatrend 3: Gemütlichkeit im Aussenbereich

Auch Innen- und Aussenbereich verschmelzen. Das ist zwar nichts Neues, doch der Fortschritt bei der Ästhetik und beim Sitzkomfort ist es. Wo man einst auf Holzbänken sass, kann man sich heute auf Sofas kuscheln, denen man weder ansieht noch anspürt, dass sie für den Outdoorbereich gemacht wurden. Das Sofa «Dune» mit seinen dreidimensional gestrickten Stoffen jedenfalls, das Sebastian Herkner für Gloster entworfen hat, könnte genauso gut auch im Innenbereich eingesetzt werden – so geht loungen unter freiem Himmel.

Das Sofa „Surpierre“ von Atelier Pfister
Das Sofa «Surpierre» von Atelier Pfister.

Sofatrend 4: Bezüge zum Anfassen  

Während das Leben immer digitaler, sprich glatter wird, sitzt man auf immer kuscheligeren Oberflächen, die zum Anfassen einladen. Beispiele dafür sind gesteppte Bezüge wie derjenige des Sofas «Surpierre» von Atelier Pfister und Bezüge aus flauschigem Samt. Auch die langen Kissen des Sofas «DS-1088» von de Sede bieten dank Patchwork-Optik ein haptisches Erlebnis, zumal sie nicht fix befestigt sind und nach Lust und Laune auf dem Sofa herumgeschoben werden können. Hinzu kommen Zierkissen mit Fransen: So wird das Sitzen auf dem Sofa zu einer sinnlichen Erfahrung.

Das Sofa „DS-1088“ von de Sede
Das Sofa «DS-1088» von de Sede.

Sofatrend 5: Hochstehendes Handwerk

Kaufen, nutzen, wegschmeissen: In Zeiten des Plastikmülls widerstrebt immer mehr Menschen solch sinnentleertes Konsumverhalten. Dies ist der Siegeszug der Handwerkskunst, die bereits seit einiger Zeit ein Revival feiert. Gefragt sind hochwertige Ausführungen, die von grossem Fachwissen statt von schneller Massenanfertigung zeugen. Das Sofa «DS-1088» von de Sede machts auch in diesem Punkt vor: Sein Rindsleder ist in aufwändiger Arbeit zu Patchwork-Optik gefertigt und erhält mit der Zeit eine einmalige Patina. Ein weiteres Beispiel ist das Sofa «Merwyn», das Sebastian Herkner für Wittmann entworfen hat – sollten sich die Bezüge irgendwann abgenutzt haben, können sie ersetzt werden.

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