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Tipps für den Küchenumbau

(knü) Eine Küche weist eine durchschnittliche Lebenserwartung von 25 Jahren auf, Geräte und die Elektronik können aber bereits nach rund 10-15 Jahren zu ersetzen sein. Am Anfang eines Umbaus steht eine sorgfältige Abklärung der Bedürfnisse.

Der Küchenplaner oder die Küchenplanerin sollte die Höhe der Arbeitsflächen an die Körpergrösse des hauptsächlichen Küchennutzers anpassen.
Der Küchenplaner oder die Küchenplanerin sollte die Höhe der Arbeitsflächen an die Körpergrösse des hauptsächlichen Küchennutzers anpassen.

Planungshilfe

  • Kosten: Ab 12 000 Franken ist eine Kompletteinrichtung erhältlich; das mittlere Preissegment liegt bei rund 30 000 Franken; und eine Luxusküche kann leicht 100 000 Franken und mehr kosten.

  • Grundriss: Der einfachste Grundriss ist die Küchenzeile, die nur an einer Wand entlang verläuft. Sie lässt sich zur zweizeiligen Küche erweitern, bei der die Einrichtung an zwei gegenüber liegenden Wänden angeordnet ist. Je nach Platzverhältnissen ist auch ein L-, U- oder G-förmiger Grundriss möglich. Für Wohnküchen, die sich zum Essraum öffnen sollen, ist der Grundriss baulich anzupassen. Auch die Anordnung der Koch- und Arbeitsstellen (Insel oder Wand) entscheidet, ob ein geselliger Schwatz mit Gästen und Familienmitgliedern möglich ist.

  • Stauraum: Was muss verstaut werden? Der Bedarf für das Lagern der Nahrungsmittel und das Verstauen von Geräten, Pfannen und Geschirr ist zu klären. Unter- und Oberbauten sowie Hochschränke lassen sich auf die eigenen Bedürfnisse optimieren und bieten vielfältige Möglichkeiten; Schiebetüren und Klappen an den Oberschränken verbessern die Kopffreiheit. Zudem erleichtern ausgeklügelte Auszugsmechanismen das Öffnen von Schränken.

  • Ergonomie: Der Küchenplaner oder die Küchenplanerin sollte die Höhe der Arbeitsflächen an die Körpergrösse des hauptsächlichen Küchennutzers anpassen. Auch verschiedene Arbeitshöhen sind realisierbar. So kann beispielsweise ein abgesenktes Kochfeld, ein Backofen in Sichthöhe oder ein höher gelegener Geschirrspüler eingebaut werden.

  • Materialien: Dank neuer Stopper und Scharniere lassen sich Schubladen und Türen ohne Scheppern fast geräuschlos öffnen und schliessen. Die Vielfalt der Materialien für Arbeitsflächen und Fronten ist zudem immens. Grundsätzlich gilt: Kunstharze und -stoffe sind preiswert; mit Massivholz wird's teurer und auch Edelstahl und Granit treiben den Preis in die Höhe. Bei den Bodenbelägen sollte man auf eine langlebige und pflegeleichte Ausführung achten.

  • Geräte: Zur Pflichtausstattung gehören nebst Backofen, Kochherd, Kühlschrank und Geschirrspüler immer mehr auch Dampfgarer. Bei den Geräten selber sind Technik (Induktion, Gas etc.), Energieeffizienz (A++) und Normgrössen bestimmend. Apparaturen sind meistens kurzlebiger als die Kücheneinrichtung.

Versicherungsschutz für die Gebäudetechnik in der Küche

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Mit der Gebäudetechnikversicherung GVB Tech sind Schäden an fest installierten technischen Einrichtungen wie Kochherd und Backofen vollumfänglich versichert. 

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